Angst ... und meine Droge

Es ist ein trauriger Schmertz der mich morgens bis abends begleitet... ich wünschte es wär anders. Wenn ich an dich denke, seh ich deine Augen...sie schimmern mir in den Gedanken und beruhigen mein Herz, es ist wie meine eigene Droge... Wenn ich dich sehe geht es mir gut, doch die Nachwirkungen dich nicht für mich zu haben, tuen weh. Wenn du eine Droge wärst ich würde dich immer wieder nehmen... ohne dich, kann ich nicht.

Wenn ich könnte...wenn es helfen würde dich Glücklich zu machen...würd ich dafür alles tuen, ja alles... ich würd dafür sterben. Ich weiß es nicht...es ist alles, unreal...wieso? 100 Fragen...doch ich werde niemals die Antwort darauf bekommen. Ich muss damit Leben... ich will Aufgeben...kann es aber nicht.

Im letzten Augenblick entscheidet es immer das Schicksal, man kann es nicht vohersehen , im ersten Augenblick herrscht die Freude, bis man die unvergängliche Wahrheit erfährt, nein! Man kann der Wahrheit nicht entkommen, die Wahrheit ist der Feind des Menschen, wie in so vielen fällen.

Diese Welt hat anderes vorgesehen... vieleicht ist Liebe.. eine Art...lüge die mit diesem unerträglichem Schmerz gleichgültig bestrafft wird. Egal... wir müssen es besser Wissen...nie Aufgeben auch wenn man in einem Krieg versagt...und in diesem fall würd ich gerne in einem Kampf sterben um zu Wissen, DU HAST FÜR ETWAS SINNVOLLES GEKÄMPFT!

Doch bist du es immer...die mich beruhigt, ich Liebe dich...meine Droge!

 

 

14.6.09 21:58

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